Bürgerpresse Test 2018 – Die besten Bürgerpressen mit Testbericht

Burgerpresse TestBurger gehören weltweit zu den meist verkauften Speisen. Als Fast Food und kleine Mahlzeit zwischendurch hat der Burger ursprünglich den deutschsprachigen Raum erobert.

Die gehobene Gastronomie entdeckt den Burger auch als Qualitätsprodukt. Hobbyköche und private Grillmeister sind ambitioniert, den besseren Burger selbst zu machen. Das bringt die Burgerpresse ins Spiel.

Doch welche Modelle sind empfehlenswert und worauf gilt es beim Kauf zu achten? Bei uns erfährst du es.

Bestseller

Die derzeit meist verkauften und damit auch beliebtesten Pressen am Markt findest du hier.

Beliebte Patty Pressen

Die besten Modelle am Markt bringen wir dir in unseren Tests & Vorstellungen näher.

Angebote

Zu den besten Schnäppchen und Sonderangebote geht es hier entlang!

Ratgeber

Alles Infos, News & Co findest du in unseren sehr umfangreichen Tipps & Tricks Bereich.

In den Vereinigten Staaten ist eine Hamburgerpresse seit über 100 Jahren ein stinknormaler Haushaltsartikel. Im deutschsprachigen Raum stellen Menschen gerne die Frage, ob ein Haushalt eine Presse überhaupt braucht.

Auch geübte Hände schaffen selten Dutzende gleichmäßig geformte Patties aus einer Masse Hackfleisch. Diese Gleichförmigkeit schafft nicht nur eine bessere Optik. Vielmehr begünstigt ein gleichmäßiges Formen der Bratlinge, dass diese beim Grillen, Braten, Backen oder Räuchern auch gleichmäßig garen.

Niemand will ein Hamburger Laibchen, das am Rand dünn und trocken ist, in der Mitte jedoch dick und zur Hälfte roh. Einheitlich gepresste Patties lassen sich ökonomischer einfrieren und verstauen.

VORBEREITUNG IST WICHTIG

PattyGleich vorweg: Ist das Hackfleisch nicht ordentlich vorbereitet, scheitert auch die beste Hamburgerpresse. Egal, für welches Modell Du Dich entscheidest. Herkömmliches Hackfleisch aus der Supermarktpackung, oder frisch herunter gedreht vom Metzger Deines Vertrauens, ist viel zu lose.

Knete das Hackfleisch zuerst ordentlich mit den Fingern durch. Idealerweise, bis Du aus der Masse Klößchen rollen kannst, die weder auseinanderfallen noch hoffnungslos auf einem Teller kleben. Dann ist die Konsistenz richtig.

Ein angemessener Fettanteil hilft sowohl geschmacklich als auch beim Formen. Puristen erlauben in ihrem Patty außer Fleisch nichts. Durchaus möglich, dass das Fleisch anschließend genauso schmeckt.

Kreativere Hobbyköche arbeiten vor dem Pressen Gewürze in die Hackmischung ein. Käseliebhaber bröckeln Feta oder Blauschimmelkäse in die Masse. Salz zieht Wasser und darf nur in die Mischung, wenn der Küchenchef die Patties anschließend rasch verarbeitet beziehungsweise eingefriert. Wichtig ist am Ende die Konsistenz.

DIE AUSWAHL AN HAMBURGERPRESSEN

Im deutschsprachigen Raum sind Burgerpressen im traditionellen Einzelhandel noch exotische Haushaltsartikel. Wenn sie erhältlich sind. Online Shops bieten eine größere Auswahl an Modellen und Varianten.

Der Urahn aller Hamburgerpressen folgt einem einfachen Prinzip. Den Anfang macht eine Unterschale, in die der Koch das zu pressende Fleisch oder Pressgut eingelegt. Das Fleisch füllt die Schale vollständig aus. Als Aufsatz dient ein Pressdeckel. Dieser besitzt einen handlichen Griff.

Farmer in den USA fertigten solche Modelle bereits vor 100 Jahren aus Holz. Heute besteht dieses Basismodell aus Metall beziehungsweise Edelstahl (eventuell mit einem dekorativen Holzgriff), wobei Hersteller die Innenseiten mit einer Antihaftbeschichtung versehen. Von dieser Beschichtung darf sich der ambitionierte Hobbykoch nicht zu viel erwarten.

Es hilft, die Flächen an der Unterschale und am Pressdeckel vor dem Pressen mit Wasser zu befeuchten. Damit wird es wahrscheinlicher, dass der gepresste Burger die Presse klaglos verlässt.

ALTERNATIVEN, VOR- UND NACHTEILE

Einfache Hamburgerpressen aus Edelstahl sind zwischen 20 und 100 Euro erhältlich. Modelle aus Kunststoff gehen noch günstiger über den Ladentisch.

Professionelle oder industrielle Varianten für Gastronomie oder Großküchen kosten mehrere Hundert Euro. Hier kommen allerlei Hebel und Apparaturen zum Einsatz. Diese Modelle sind für den privaten Hobbykoch dramatisch überdimensioniert. Außer der private Grillfreund hat die Absicht, vor seinen Freunden richtig anzugeben. Funktioniert nur, wenn ein Freundeskreis entsprechend beeindruckbar ist.

Ein paar Dinge sind zu beachten, wenn Du Dich zum Kauf entscheidest. Eine gute Burgerpresse lässt sich in der Spülmaschine reinigen. Modelle aus Kunststoff verwinden sich häufig nach längerem Gebrauch oder zu heißem Spülen.

Reine Holzmodelle sind aus hygienischen Gründen nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Eine gute Haftbeschichtung macht einen Unterschied in der Qualität aus. Ein ambitionierter Hobbykoch braucht eine Patty Presse. Mit der klassischen Variante, in Edelstahl und beschichtet, liegst Du auf der sicheren Seite.

 Hier gelangst du direkt zu den besten Burgerpressen auf Amazon!

WICHTIGE HERSTELLER

Burgerpresse HerstellerEs gibt am Markt wirklich viele Firmen, die um die Kunst des Kunden buhlen. Aus diesem Grund ist die Qualität aller verfügbaren Hamburgerpressen ausgezeichnet. Nichts desto trotz gibt es ein paar besondere Hersteller, die wir dir im Folgenden einmal vorstellen möchten.

Weber

Hierbei handelt es sich zweifelsfrei um die bekannteste Firma im Bereich Grillen. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie gleich als Nummer 1 unseres Rankings vorgestellt wird.

Der amerikanische Anbieter hat mehrere Burgerpressen im Portfolio. Von der Presse für ein einziges Patty bis hin zur Doppelpresse ist wirklich alles vertreten. Selbstverständlich werden auch alle Größen von Mini bis Maxi abgedeckt.

Rösle

Dieser Hersteller hat sich ebenfalls einen Namen gemacht. Zu verdanken ist dies der bekannten und beliebten Rösle BBQ Hamburgerpresse. 

Das sehr günstige Modell weiß mit einer guten Verarbeitung und einem tollen Preis-Leistungsverhältnis zu bestechen.

Gräwe

Dieser Hersteller hat die derzeit wohl beliebteste Burgerpresse im Produktsortiment. Woran das liegt? Eine gute und berechtige Frage.

Die Gräwe Presse weiß mit einer tollen Optik, einer guten Anti-Haftbeschichtung und einem genialen Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen.

Jim Beam

Vielen ist sicherlich nicht bekannt, dass der bekannte amerikanische Bourbonspezialisit auch Grillzubehör im breit gefächerten Sortiment hat. Alle Produkte sind optisch wirklich absolute Spitzenklasse.

Der helle Holzgriff umschmeichelt das schwarze Gusseisen der Patty Presse wirklich atemberaubend. Hier kommt amerikanisches Flair auf.

Sagaform

Zu guter Letzt möchten wir dir noch den bekannten Hersteller Sagaform vorstellen. Dieser produziert sowohl Einzel- als auch Doppelpressen.

Die nicht allzu teuren Modelle glänzen mit einer tollen Verarbeitung und Haptik.

WENN ES SCHMECKEN SOLL

BurgerWir alle kennen den Klassiker unter den selbstgemachten Burgern. Auf einer der beiden Semmelscheiben legt man eine frisch gegrillte oder gebratene Frikadelle und oben drauf kommt noch eine Ladung Ketchup.

Manch einer von uns garniert das ganze noch mit einem Salatblatt und fertig ist der Burger. Doch es geht auch leckerer!

Tipp 1

Zu Beginn sollte man sich die Frage nach der richtigen Unterlage stellen. Zur Auswahl stehen in der Regel normale Semmeln oder richtige Bürgerbrötchen.

Beide haben ihren Scharm. Wer es gerne richtig amerikanisch möchte, sollte zu letzterem greifen. Wer hingegen lieber ein aufgepepptes Frikadellenbröchten möchte, eher zu ersterem.

Nun aber zu unseren eigentlich Tipp. Die beiden Hälften sollten vor dem Belgen kurz angebrachten bzw. geröstet werden. So werden sie nicht zu schnell weich und man hat eine herrlich knackige Unterlage für den Burger.

Tipp 2

Auch dem Patty sollte man große Beachtung schenken. Schließlich ist es ja das Herzstück eines jeden guten Hamburgers. Um es mal richtig krachen zu lassen, sollte man die normalen Gewürze durch etwas ausgefallenes ersetzen.

Hier Empfehlungen für bestimmte Gewürze ab zu geben ist schwierig, letztendlich kommt es auf den eigenen Geschmack an.

Tipp 3

Der letzte Tipp in dieser kleinen, aber feinen Reihe ist das Aufbohren der Sauce. Ketchup oder Mayonnaise kennt jeder von uns vermutlich schon in und auswendig.

Anstatt der Klassiker sollte man einmal zu besonderen Saucen, gerne auch aus dem Supermarkregel, greifen.

Man glaubt gar nicht wie sich schnell sich der Geschmack eines normalen Hamburgers wandeln kann.

Der ultimate Expertentipp

Viele hätten an dieser Stelle jetzt sicherlich den 4. und auch 5. Tipp erwartet. Das war bzw. ist uns leider einfach zu langweilig.

Wir möchte dir daher hier einen einfachen, aber wichtigen Rat ans Herz legen: Sei kreativ bei der Burgerzubereitung!

BURGER GRILLEN – TIPPS & TRICKS

Burger grillenWas nützt einem das perfekte Patty, wenn die Zubereitung nicht klappen möchte? Leider überhaupt nichts. Daher möchten wir dir im Folgenden ein paar Tipps zum Burger grillen mit auf den Weg geben.

Gekühlte Patties

Bevor man mit dem Grillen der Burger beginnt, sollte man sie für 25 bis 60 Minuten in den Külschrank legen.

Hat man dafür nicht mehr genügend Zeit kann man sie auch kurz in die Kühltruhe verfachten. Hier sollte man allerdings genau aufpassen bzw. sie nicht länger als ein paar Minuten Schock frosten.

Gelöste Eiweiße

Diese Überschrift hört sich sehr spannend an. Was könnte es mit den gelösten Eiweißen nur auf sich haben? Eine berechtigte Frage mit einer gar nicht so spektakulären Antwort.

Wenn man man die Patties oder Fleischkugeln ein paar mal zwischen den Händen hin und her bewegt bis sie kleiben bleiben, lösen sich die Eiweiße aus dem Fleisch.

Dadurch bekommt es eine Bindung und geht beim Grillen nicht mehr kaputt. Wirklich genial oder etwa nicht?

Eine Kuhle im Fleisch

Damit die Patties beim Grillen flach bleiben und sich schön einfach wenden lassen, sollte man mit der Hand eine flache Ausbuchtung bzw. Kuhle in sie hinein drücken.

Wer im Besitz einer Burgerpresse ist, kann sich diesen wichtigen Arbeitsschritt sparen. Die Hamburgerpresse übernimmt diesen Arbeitsschritt nämlich für einen.

Auf die Hitze kommt es an

Damit der Patty nach dem Grillen nicht trocken schmeckt, sollte man lange genug warten bis der Grill die optimale Hitze erreicht hat.

Ist dies nämlich nicht der Fall garen die Burger zu lange und werden unter Umständen steinhart. Und ganz ehrlich, ein saftiger Burger schmeckt einfach besser, oder?

Wenden will gelernt sein

Viele wenden ihre Burger zu früh. Dabei ist es gar nicht schwierig den richtigen Moment abzuwarten. Umgedreht werden sollte der Patty erst dann, wenn er beim Wendeversuch nicht mehr am Grill fest klebt.

Hier die besten Burgerpressen bei Amazon ansehen!